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Obus - Oberleitungsbus

Der Obus heißt eigentlich Oberleitungsbus und wird auch als Trolleybus bezeichnet. Seine Erfindung liegt schon eine ganze Weile zurück, als man über Alternative Energien noch gar nicht nachgedacht hat. 1882 stellte Werner von Siemens einen Obus vor und testete ihn. Daraufhin wurde er in diversen Städten eingesetzt. Durchsetzen konnte er sich allerdings nur in drei Städten. In Esslingen bei Stuttgart, in Solingen und in Eberswalde bei Berlin fahren solche Trolleybusse. 

Über 300 solcher Oberleitungsbus Netze gibt es auf der Welt, was nicht darüber hinwegtäuscht, dass es einst viel mehr waren, die dann wieder still gelegt wurden.
Wie der Name schon sagt, besitzt der Oberleitungsbus eine Oberleitung. Hierüber bezieht er durch Fahrabnehmer seinen Strom zum Fahren. Das Prinzip ist einer Straßenbahn nicht unähnlich. Vom Aussehen her ist er ein normaler Linienbus, hat aber keinen eben keinen Verbrennungsmotor.

Obusse sind zwar an feste Strecken gebunden, bieten aber, neben der Umweltfreundlichkeit, noch andere Vorzüge. Da sich die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von höchstens 70 km/h im Stadtverkehr bei 50 km/h vorgegebener Fahrtgeschwindigkeit nicht negativ auswirkt, überwiegt der Vorteil der raschen Beschleunigung im Stadtverkehr.


   Brennstoffzellenbus

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   Oberleitungsbus

   Erdgasbus

   Elektrobus

 

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